StartupValley-Interview: Mit KI-Prognosen gegen Lebensmittelverschwendung in Großküchen
Das Gründermagazin StartupValley hat mit mir über better bites gesprochen. Im Interview geht es darum, wie wir Großküchen mit KI-Prognosen digitalisieren und warum das ein wirksamer Hebel gegen Lebensmittelverschwendung ist.
Darum geht es im Interview
Viele Küchenleitungen planen bis heute mit Vorjahreswerten und Bauchgefühl. Laut Thünen-Institut landen dadurch im Schnitt rund 10,8 Tonnen Lebensmittel pro Großküche und Jahr im Abfall. Im Gespräch erkläre ich, wie unsere KI Gästezahlen und Gerichtsnachfrage bis zu sechs Wochen im Voraus in 15-Minuten-Intervallen vorhersagt und welche Faktoren dabei zählen: Speiseplan, Semesterkalender, Wetter, Feiertage und die Eigenheiten jedes einzelnen Standorts.
Außerdem spreche ich über Zahlen aus der Praxis: better bites läuft heute an 42 Standorten mit rund 45.000 Gästen am Tag. Pro Standort und Jahr bedeutet das über 10.000 Euro Einsparung, 2,8 Tonnen gerettete Lebensmittel und rund 19 Tonnen weniger CO2. Zum Schluss blicke ich auf unsere nächsten Schritte: eine KI-gestützte Speiseplanoptimierung und den Ausbau in der Betriebsgastronomie. Mehr zu Letzterem steht in unserem Beitrag Betriebsgastronomie und private Kantinen.
Verliebt euch nicht in eure Lösung, sondern sucht das passende Problem.
Zum vollständigen Interview
Diesen Rat gebe ich im Interview anderen Gründerinnen und Gründern mit. Wer wissen möchte, wie Nico und ich dahin gekommen sind, findet unsere Anfänge in der Gründerstory von der Uni Münster zu better bites. Das ganze Gespräch mit allen Details gibt es bei StartupValley:
Interview bei StartupValley lesen
Vielen Dank an StartupValley für das Gespräch und die Möglichkeit, unsere Geschichte zu erzählen. 💚